Drei erste Preise beim Jugendwettbewerb Informatik

Schulleiter Tilmann Latzel konnte sich zusammen mit seinen Schülerinnen wieder über zahlreiche Preise und Auszeichnungen freuen.
Gruppenbild
Datum:
10. Juni 2021

Drei erste Preise beim Jugendwettbewerb Informatik

Schulleiter Tilmann Latzel konnte sich zusammen mit seinen Schülerinnen wieder über zahlreiche Preise und Auszeichnungen freuen.

Bei den ersten beiden Runden des Jugendwettbewerbs Informatik konnte sich Schulleiter Tilmann Latzel zusammen mit seinen Schülerinnen erneut über zahlreiche Preise und Auszeichnungen freuen und gratulierte nun den Schülerinnen zu ihren Erfolgen:

Sowohl Ilka Meuter (Klasse 8 e) als auch Fanny Braun (Klasse 8 a) konnten in beiden Runden jeweils einen ersten Preis erzielen, erste Preise gab es auch für Theresa Wichmann (Klasse 9 a), die in der zweiten Runde zusätzlich einen zweiten Preis errang. Auch Sara Kreher (Klasse 9 d,2. Runde) und Victoria Miebach (Stufe EF, 1. Runde) wurden mit einem zweiten Preis sowie einer Auszeichnung bzw. Anerkennung bedacht.
Insgesamt lässt sich der Medaillenspiegel auch in diesem Jahr sehen:
Neben 5 ERSTEN UND 3 ZWEITEN PREISEN gab es für die Schülerinnen 27 AUSZEICHNUNGEN und 35 ANERKENNUNGEN.

Wichtig sind die ersten beidenRunden des bundesweit durchgeführten Informatikwettbewerbs für dieQualifizierung zur dritten Runde, die in diesem Jahr am 1. Septemberbeginnen wird.
Neben den Vorgenannten haben die Qualifizierung für die dritte Rundedes Wettbewerbs auch Isabella Busch (Stufe 7), Emma Diepold, Ricarda Hagenau, MiaHolländer (alle Stufe 8), Annika Hützen, Karolin Enkel, Natalie Werner (alle Stufe 8), Alexandra Bui, Lea Strutz und Vivien Zimmermann (alle Einführungsphase) erreicht – insgesamt 15 Schülerinnen, worüber sich ihr Informatiklehrer, Herr Reschke, besonders freut. „Mehr als ein Prozent der Schülerinnen – bundesweit, die die Qualifizierung für die dritte Runde des JugendwettbewerbsInformatik geschafft haben, lernen an unserem Gymnasium Marienberg, was den Erfolg unserer unterrichtlichen Arbeit und der Förderung im MINT-Bereich eindrucksvoll unterstreicht“, so der Pädagoge. Unser Gymnasium hatte erst im letzten Jahr eine Auszeichnung für die Mädchenförderung in Informatik erhalten.

Beim Jugendwettbewerb Informatik bearbeiten unsere Schülerinnen in einer an die visuelle Programmiersprache Blockly angelehnten
Entwicklungs- und Wettbewerbsumgebung in zwei Runden algorithmische Problemstellungen unter Zeitdruck, wobei in diesem Jahr wieder Roboter durch ein Labyrinth navigiert, Balkendiagramme gezeichnet oder EAN-Codes überprüft werden mussten. Die nach Altersstufen differenzierten und durchaus kniffligen und herausfordernden Aufgaben ermöglichen die Heranführung an die informatische Problemlösung.

„Mädchenförderung am Marienberg bedeutet, dass wir gerade Schülerinnen mit Denkmustern, Methoden und Lösungsstrategien in den MINT-Fächern vertraut machen und durch niederschwellige Angebote immer wieder Hemmungen und Vorbehalte abbauen. MINT-FäCHER SIND KEINE DOMÄNE ALLEIN FÜR DIE JUNGS“, ist sich Herr Latzel, der selbst Naturwissenschaftler ist, sicher. „UNSERE SCHüLERINNEN KÖNNEN DAS und WETTBEWERBE BIETEN IHNEN DIE MÖGLICHKEIT, FACHLICHES SELBSTVERTRAUEN
UND ZUTRAUEN IN DIE EIGENEN FäHIGKEITEN ZU ENTWICKELN.“ Die MINT-Fächer, gerade auch die Informatik, gewinnen immer mehr an Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft unserer Gesellschaft und zugleich FüR DIE LEBENSCHANCEN UNSERER SCHÜLERINNEN, wie Herr Latzel ausführt. „An Marienberg statten wir unsere Schülerinnen mit dem nötigen Rüstzeug aus, um in einer zunehmend digital geprägten Welt bestehen und von der Digitalisierung aktiv-gestaltend profitieren zu können.“

Text und Fotos: Michael Reschke

Ilka Meuter
Fanny Braun
Sara Kreher(1)
Victoria Miebach